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Wohngelderhöhung 2016

veröffentlicht um 05.01.2016, 05:50 von Manuel Koch Rechtsanwalt   [ aktualisiert: 05.01.2016, 05:50 ]
Der Gesetzgeber hat Mietpreisgrenzen, Einkommensgrenzen und den Wohngeldbetrag zum 01.01.2016 erhöht. Aus der täglichen Beratungspraxis weiß ich, dass diese Sozialleistung nicht allen Berechtigten bekannt ist. Insbesondere Personen, die nur einen gerinzen ergänzenden Anspruch auf Arbeitslosengeld II (Hartz IV) haben oder gerade so nicht bedürftig sind, sollten einen Wohngeldanspruch prüfen lassen.

Näheres zur Wohngelderhöhung auf den Seiten der Bundesregierung einschließlich eines Wohngeldrechners:
http://www.bmub.bund.de/themen/stadt-wohnen/wohnraumfoerderung/wohngeld/

In diesem Zusammenhang gilt es auf eine weitere weithin unbekannte Leistung hinzuweisen, die bei der Familienkasse beantragt werden kann: Der Kinderzuschlag. Dieser wird ab 01.07.2016 von maximal 149 Euro monatlich auf 160 Euro monatlich erhöht.

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